BioSat gewinnt CanSat Austria 2026.Zur Meldung

1.Platz bei CanSat Austria 2026

Ganz oben gelandet.

BioSat ist ein Satellit in Dosengröße. Er misst die Atmosphäre, sammelt Mikroorganismen aus der Luft und funkt live zur Bodenstation. Gebaut am BRG Oberpullendorf.

CanSat Austria 2026.

13 Teams. 8 Schulen.

Ein Raketenstart auf über 600 Meter.

Platz 1.BioSat vom BRG Oberpullendorf

Was steckt drin?Ein Blick in die Dose, Bauteil für Bauteil.

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Ventilator

Saugt während des Abstiegs Außenluft durch den Probenkanal.

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ESP32-S3

Der Bordcomputer liest die Sensoren, speichert die Daten und steuert die Probenahme.

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GNSS-Empfänger

Bestimmt Position und Höhe. Daraus entsteht die Flugbahn in der Live Map.

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Druck und Temperatur

Die Primärmission: Luftdruck und Temperatur, gemessen während des ganzen Falls.

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Servo-Ventil

Öffnet die Probenkammer im richtigen Moment und verschließt sie danach wieder.

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Eigene Platine

Selbst entworfen. Sie verbindet alle Bauteile auf kleinstem Raum.

Entworfen, gedruckt, gelötet, programmiert.Alles im Team.

Und jetzt in echt.

Der echte BioSat-CanSat: schwarzes 3D-gedrucktes Gehäuse mit violetter Platine, ESP32-S3- und GNSS-Modul, darunter das blaue Servo

Das Original.

3D-gedrucktes Gehäuse, selbst entworfene Platine, oben der Ventilator, unten das Servo für das Probenventil.

  • ESP32-S3
  • GNSS SAM-M10Q
  • Servo-Ventil
  • SD-Slot
  • Eigenes PCB

Warum BioSat gewonnen hat.

Die Jury überzeugten die wissenschaftlich fundierte Fragestellung, das technisch anspruchsvolle Design und die Datenaufbereitung mit KI-Assistent hier auf biosat.at.

So begründet laut der Pressemitteilung von ESERO Austria (öffnet in neuem Tab)

Ergebnis
1. Platz
Finale
8. bis 10. April 2026
Orte
Flugplatz Schärding-Suben und Ars Electronica Center Linz
Teilnehmer
13 Teams aus 8 Schulen
Hauptpreis
Ein Tag als Space Engineer bei der ESA am ESTEC in den Niederlanden

Zwei Missionen.
Ein Flug.

Die Primärmission ist bei allen Teams gleich. Die Sekundärmission hat sich BioSat selbst gestellt: Was schwebt eigentlich in der Luft?

BioSat schwebt am grün-schwarzen Fallschirm vor blauem Himmel

Primärmission

Während des Abstiegs erfasst BioSat laufend Luftdruck, Temperatur und Höhe und funkt die Werte zur Bodenstation.

CAD-Querschnitt des CanSat mit Ventilator, Luftkanal und Elektronik

Sekundärmission

Ein Ventilator saugt Luft durch den Probenkanal. Partikel und Mikroorganismen werden gesammelt und nach der Landung untersucht.

Ablauf und Technik im Detail

Die Boden­station.

Eigene Richtantenne, eigene Steuerung. Über die Bodenstation empfängt das Team die Daten live und öffnet oder schließt das Probenventil aus der Ferne.

  • Open Valve
  • Close Valve
  • Arm Fall Detection
  • New Log

Vier Tasten auf der Rückseite: Ventil öffnen, Ventil schließen, Fallerkennung scharf schalten, neues Log anlegen.

Bedienfeld ausprobieren
Bodenstation von vorne: Patch-Antenne auf einer Aluminiumplatte, montiert auf einem Stativ
Rückseite der Bodenstation mit vier beschrifteten Tasten und Mikrocontroller

Jeder Flug.
Live in 3D.

Die Live Map zeigt Flugbahn und Messwerte in Echtzeit auf einer 3D-Karte. Gespeicherte Missionen lassen sich abspielen, und ein KI-Assistent hilft bei der Auswertung.

Live Map öffnen (öffnet in neuem Tab)
Screenshot der BioSat Live Map: Flugbahn über 3D-Gelände, links das Mission-Control-Panel
Screenshot der KI-Missionsanalyse mit Kennzahlen und Fragevorschlägen

Das Team.

Hardware, Software, Website, Organisation und Präsentation: Bei BioSat macht das Team alles selbst.

Porträt von Noah
NoahTeamleitung, Öffentlichkeitsarbeit und Finanzen
Porträt von Jan
JanSoftware und Website
MartinSoftware, Hardware und 3D-Design

Mehr über das Team

Danke an unsere Partner.

Material, Know-how und Infrastruktur: Ohne diese Unterstützung wäre BioSat nicht geflogen.

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