Unsere Mission – wie BIOSAT funktioniert
Design → Test → Iterate → Document.
1) Aufbau des CanSat
Der CanSat muss gleichzeitig stabil, leicht und servicefreundlich sein. Das klingt trivial – ist aber der Unterschied zwischen „es fliegt irgendwie“ und „wir bekommen saubere Daten zurück“.
- Mechanischer Schutz für Elektronik + Probe.
- Luftführung (Ventilator) für konstante Probenzufuhr.
- Entkopplung gegen Vibrationen (Messqualität!).
- Recovery (Bergung) als Pflicht, nicht als Add-on.
Wenn Gehäuse, Kabel oder Luftstrom „random“ sind, sind Messwerte auch random.
2) Sensorik & Datenerfassung
Unsere Sensorik erfasst Umweltparameter und unterstützt die Probe. Wichtig ist weniger „wie viele Sensoren“, sondern: wie stabil und reproduzierbar wir messen.
Durch definierte Sampling-Raten, klare Zeitstempel, Plausibilitätschecks und Tests (Temperatur, Vibration, Funk).
Wir senden ausgewählte Telemetrie live (Health + Kernwerte) und loggen gleichzeitig Rohdaten lokal für die spätere Auswertung.
Damit die Probe nicht vom Zufall abhängt. Konstante Luftzufuhr = vergleichbare Bedingungen = bessere Interpretation.
3) Datenpipeline
Klick dich durch – die Schritte sind interaktiv.
Live Telemetrie ist ein Health-Check. Rohdaten sind die Wahrheit für die Auswertung.
Funk kann aussetzen. Logging darf nicht aussetzen. Deshalb bauen wir die Pipeline redundant.